Die Deutsche Bahn plant. Die Deutsche Bahn baut. Die Deutsche Bahn plant weiter. Die Deutsche Bahn baut weiter...
Aktuelle navigatorische und nautische Hinweise und Warnungen für beliebte Reviere.
Die aktuellen Schießzeiten in der Hohwachter Bucht im Februar 2026
74-jähriger Neuseeländer wird bei Fahrt durch den Solent von elektrischer Winsch erfasst – Sicherheitsmängel führten zur Tragödie
Der Wassersport im Elbrevier bekommt die negativen Auswirkungen der Hamburger Hafenentwicklung mehr und mehr zu spüren.

Der KYCD vertritt die Interessen von Fahrten-Wassersportlern seit 1998 gegenüber Politik und Behören.
Der KYCD ist bundesweit aktiv. Der einzelne Segler und Motorbootfahrer ist im KYCD ebenso willkommen wie Wassersportvereine.
Seit fast 30 Jahren ist der KYCD Partner für sicheren Wassersport mit einem breiten Spektrum an Workshops, praktischen Trainings, Seminaren und individueller Törnplanung.
... sind das Ziel. Als Fachverband bezieht der KYCD Position für seine Mitglieder.
Aktuelle navigatorische und nautische Hinweise und Warnungen für beliebte Reviere.
Die Deutsche Bahn plant. Die Deutsche Bahn baut. Die Deutsche Bahn plant weiter. Die Deutsche Bahn baut weiter...
Die aktuellen Schießzeiten in der Hohwachter Bucht im Februar 2026
74-jähriger Neuseeländer wird bei Fahrt durch den Solent von elektrischer Winsch erfasst – Sicherheitsmängel führten zur Tragödie
Der Wassersport im Elbrevier bekommt die negativen Auswirkungen der Hamburger Hafenentwicklung mehr und mehr zu spüren.
In Damp geht es voran: Der Förderbescheid für den Wiederaufbau des Hafens ist bewilligt, Ende 2027 soll der Hafen wiederhergestellt sein.
Im September findet in der Ostsee eine größere Militär-Übung statt: Northern Coast 2025
Das schwedische Sjöfahrtsverket macht darauf aufmerksam, dass in Teilen der Ostse vermehrt GNSS-Störungen festgestellt werden. Positionsangaben in elektronischen Seekarten waren wiederholt unzutreffend.
Branchenverbände fusionieren: BVWW und DBSV werden zum VMWD.
Der Untersuchungsbericht der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) zum sehr schweren Unfall auf der Segelyacht SPEEDY GO dokumentiert einen tragischen Vorfall mit Todesfolge und zeigt umfassend Optimierungspotenziale auf.
Joachim Heße berichtet aus seinen Erfahrungen für einen optimalen Ablauf eines erfolgversprechenden Mensch-über-Bord-Manöver
"Den Seenotfall erleben und trainieren, ohne in Gefahr zu geraten." Das ist das Motto der World Sailing lizenzierten Sea Survival Trainings im Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr Marine in Neustadt/Holstein.
Der Intensivkurs mit praktischen Übungen zum Umgang mit Verletzungen und Erkrankungen an Bord ist zweitägig und dauert circa 16 Stunden.
Der für den 20. bis zum 22. Februar 2026 angekündigte Kurs zu den Grundlagen der astronomischen Navigation muß leider verschoben werden. Die Einführung mit einer gelungenen Mischung aus Theorie, Gerätekunde und praktischen Übungen wird von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Ramke später durchgeführt werden. Alle Vormerkungen und Anmeldungen bleiben gültig. Für die Veranstaltung, bei der den Teilnehmern nahegebracht wird, wie auf See fernab von Land die Position bestimmt werden kann, wenn die Elektronik "spinnt" oder wenn man ausprobieren möchte, wie Nautiker bis weit ins 20. Jahrhundert ihre Schiffe führten, gibt es noch einige Restplätze.
Palstek, Kreuzknoten und Webleinenstek kriegt fast jeder hin. Wir üben ein paar weniger bekannte Knoten und lernen ihre Anwendung kennen. Auch vor Spleißen muss keiner zurückschrecken, Taklinge können sogar ohne zu nähen hergestellt werden und Plattinge sind nicht nur dekoratives Fancywork, sondern vor allem nützlich.Was mit Leinen machen? Knoten, die keiner kennt und niemand braucht.
Wenn auf See etwas passiert, gehört die Kommunikation mit Helfern zu den vordringlichsten Dingen. Das ist den meisten Bootsbesatzungen auch klar, aber trotzdem gerät im Stress einer Notfallsituation immer wieder soviel durcheinander, dass Hilfeleistungen, die schnell möglich wären, viel zu spät eingeleitet werden. - Was kann man auf einer Yacht tun, um im Ernstfall die nötige Unterstützung zu erhalten, welche Hilfsmittel sind an Bord sinnvoll, welche Informationen brauchen die Seenotretter und mit welchen Verfahren laufen Suche und Rettung ab. Unsere Trainerin Juliana Engelke war Einsatzleiterin und Ausbilderin der DGzRS und vermittelt ihr Wissen heute auch an Wassersportler.
An einem Wochenende vermitteln wir in mehreren thematischen Blöcken einen Einblick in die vielfältigen Einflüsse von Ebbe und Flut. Das Wattenmeer, die englische Südküste, die Kanalinseln oder die Bretagne, Flüsse wie Elbe und Weser - jedes dieser Reviere wartet mit eigenen Tidenerscheinungen auf. Sie erwerben während zweier Tage das Wissen, um entspannt mit größerem Vergnügen im Gezeitenstrom unterwegs zu sein. Selbst Seegebiete mit extremen Gezeiten wie die Kanalinseln sind gut zu besegeln, wenn man weiß, worauf zu achten ist. Wir führen die Teilnehmer in das Segeln in unterschiedlichen Tidenrevieren ein und machen sie mit deren jeweiligen Anforderungen bekannt. Sie lernen, die spezifischen Risiken bestimmter Reviere zu beurteilen. Manche der in Tidengewässern anzutreffenden Bedingungen scheinen auf den ersten Blick zufällig zu sein. Wir werden einen zweiten Blick auf sie werfen, um Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Wir möchten, dass Sie am Schluss des Seminars unterscheiden können, wo man sich in Tidenrevieren wann mit einer Yacht getrost aufhalten kann und an welchen Orten sich eine Yacht zu bestimmten Zeiten besser nicht befindet. Wir werden uns jedoch nicht nur mit Risiken und ihrer Vermeidung befassen, sondern ebenso intensiv mit Möglichkeiten, dank der geschickten Nutzung der Tiden schnelle Reisen zu unternehmen oder bleibende Natureindrücke auf den Sänden des Wattenmeers zu erleben. Für die einen als Auffrischung, für die anderen als neues Wissen, lösen wir schließlich auch noch mit verschiedenen Verfahren zeichnerisch und rechnerisch Gezeitenaufgaben wie zum Beispiel "Höhe der Gezeit zu einem bestimmten Zeitpunkt", "Passieren einer Barre" oder "Freikommen nach Auflaufen". Als technische Voraussetzungen benötigen die Teilnehmer einen PC oder Laptop mit Kamera und Mikrofon sowie einen Internetzugang.
In diesem eintägigen Praxisseminar geht es in Theorie und Praxis um den Teil des Bootes, der maßgeblich für den Vortrieb verantwortlich ist, wenn z.B. bei Segelyachten der "Fremdantrieb", der Wind nicht da ist: den Bootsmotor.
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