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Nautische Informationen und Hinweise |
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Weitere News und Info finden Sie auch im "Archiv Mitteilungen" >> |
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7/2010 |
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Mommark geöffnet |
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Nachdem die Kommune Sønderborg im Jahr 2008 den Hafen von Mommark zum Kauf ange-
boten hatte, fand sich kein neuer Betreiber. Der Hafen wurde für Yachten gesperrt, Teile der
Anlagen wurden demontiert oder zeigten schnell Spuren von Vandalismus. Seit Mitte Juli kann
Mommark wieder angelaufen werden und bietet seinen Besuchern neue Schwimmstege mit
Fingern und einer zeitgemäßen Wasser- und Stromversorgung. |
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7/2010 |
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Zinnowitz gesperrt |
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Seit Juni ist ist der bisher mit auf Grund gesetzten Schiffen vom Achterwasser abgeteilte
Hafen Zinnowitz auf Usedom wegen Bauarbeiten geschlossen. Der Hafen soll für die ganze
Saison gesperrt bleiben. |
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5/2010 |
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Baubeginn für Offshore-Windpark "Baltic 1" |
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Auf dem rund sieben Quadratkilometern großen Areal, 16 Kilometer nördlich der Halbinsel
Darß/Zingst, westlich des Plantagenet Grundes, ist mit den Bauarbeiten für die insgesamt
21 Windenergieanlagen begonnen worden. Das Baugebiet ist mit drei Kardinalleuchttonnen
und vier gelben Leuchttonnen bezeichnet. Dicht bei dem Baugebiet befindet sich ein Warteareal
für Baufahrzeuge. Das Gebiet sollte mit großem Abstand umfahren werden, um Gefahren-
situationen zu vermeiden. |
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5/2010 |
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Mindertiefen in der Neustädter Bucht |
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In der Neustädter Bucht hat sich an der Bb-Seite des Fahrwasssers in den Hafen von Niendorf
Sand abgelagert. Zwischen Tonne 4 und der Hafeneinfahrt (53° 59,7‘ N 010° 48,6‘ E) beträgt die
Tiefe stellenweise nur noch 1,2 Meter. Die Sandablagerung kann bis zu 5 Meter in das Fahr-
wasser hineinreichen. |
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5/2010 |
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Reede in der Geltinger Bucht aufgehoben |
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Die für die Berufsschifffahrt als "Parkplatz" in der Flensburger Förde zeitweilig eingerichtete,
mit Tonnen gekennzeichnete, Reede ist aufgehoben worden. |
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5/2010 |
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Baggerarbeiten in den Gewässern um Rügen und Usedom |
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Im Zuge der Bauarbeiten für die Verlegung der Erdgasleitung von Nord Stream erfolgen ab
15.05.2010 umfangreiche Baggerarbeiten im Trassenverlauf. Die Arbeiten werden dem Trassen-
verlauf folgend vom Anlandungspunkt der Gasleitung dicht östlich der Zufahrt Hafen Lubmin über
Neptungrund, Schumachergrund, östlich folgend dem Fahrwasser Landtief und weiter in dessen
Verlängerung östlich passierend die Tonne Landtief A bis zur Grenze der Territorialgewässer bei
einer Position etwa 54° 30’ N und 14° 03’ E durchgeführt. Die Bagger- und Verbringungsarbeiten
werden an verschiedenen Stellen zeitgleich ausgeführt. Neben den Baggerarbeiten erfolgt ein
regelmäßiger Schutenverkehr von den jeweiligen Baggerstellen an der Trasse zur Klappstelle
NE-lich Usedom. Diese Verkehre erfolgen sowohl über Osttief, Landtief als auch nördlich Greifs-
walder Oie zur Klappstelle und zurück. Dazu ist mit weiteren umfangreichen Verkehren von
Sandgewinnungsstellen der Tromper Wiek zur Trasse und der Trasse zu anderen onshore
Verbringungsstellen zu rechnen. Die Arbeitsbereiche der Bagger im Umkreis vom 1.000 m sind
zu meiden oder, sofern erforderlich, nur in Absprache mit den Baggern zu passieren. Auf Grund
der umfangreichen Arbeiten und der vielen eingesetzten Fahrzeuge wird die Berufs- und Sport-
schifffahrt um erhöhte Wachsamkeit gebeten und aufgefordert die Arbeitsbereiche nach Mög-
lichkeit weiträumig zu umfahren und in ausreichendem Abstand zu passieren. Die Arbeiten
sollen voraussichtlich Ende 2010 abgeschlossen sein. Der Beginn der Rohrverlegearbeiten
erfolgt ab ca. Mitte Juni und wird einschließlich der erforderlichen Fahrwassersperrungen
gesondert bekannt gegeben. |
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5/2010 |
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Rügendamm wird saniert |
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Im Strelasund wird der Rügendamm saniert. Wegen wechselnder Sperrungen von Fächern der
Straßenbrücke kommt es zu Änderungen des Fahrwasserverlaufs. Auf die örtliche Beschil-
derung nach der SeeSchStrO ist unbedingt zu achten. Die Baustelle sollte besonders vor-
sichtig durchfahren werden. |
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5/2010 |
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Leuchtfeuer Stenshuvud stillgelegt |
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An der schwedischen Südküste ist in der Hanöbucht das nördlich von Simrishamn auf der
Position 55° 39,9' N / 014° 16,7'E gelegene Leuchtfeuer Stenshuvud stillgelegt worden. Der
Leuchtturm bleibt als Landmarke erhalten. Nicht in alle Sportbootkarten 2010 konnte die
Änderung noch aufgenommen werden. |
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5/2010 |
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Hinweis zum Passieren der Storstrømbrücke |
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Die Storstrømbrücke im Smålandsfahrwasser soll zur Zeit nicht durch die Nebenfächer passiert
werden. Es besteht die Gefahr, dort von herabfallenden Betonbrocken getroffen zu werden. |
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11/2009 |
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BSH stellt "Jachtfunkdienst Mittelmeer" ein |
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Mit Beginn des Jahres 2010 wird das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)
seine Leistungen weiter einschränken und dann nur noch nautische Unterlagen für die Nord-
und Ostsee sowie den Englischen Kanal anbieten. Die Karten und Handbücher für die West-
küste Großbritanniens einschließlich Irland (Seegebiete 32-34), für die Atlantikküste bis Gibral-
tar (30, 35 und 36) sowie für das Mittelmeer (40, 44, 46-48) werden nicht mehr fortgeführt. Im
Mittelmeer entfallen damit alle deutschen Unterlagen für die beliebten Reisegebiete in der Adria,
der Ägäis und der Levante. Zu den eingestellten Handbüchern gehören die Bände "Naturver-
hältnisse W-Europa", "Revierfunkdienst W-Europa", der "Revierfunkdienst Mittelmeer" und in
der Folge auch der daraus abgeleitete "Jachtfunkdienst Mittelmeer". |
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11/2009 |
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Führerscheinpflicht in Norwegen |
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Bislang war Norwegen ein weißer Fleck auf der Sportbootführerschein-Karte, ab 1. Mai 2010
gilt auch hier: wer ein Sportboot führen will, braucht einen Führerschein. Alle Norweger, die
nach 1980 geboren sind, benötigen dann für Boote mit mehr als 25 PS Motorleistung oder
8 Meter Länge ein Befähigungszeugnis. Für ausländische Skipper, die sich in den Hoheits-
gewässern Norwegens mit dem Boot aufhalten, gelten die jeweiligen Führerscheinregelungen
des Flaggenstaates. |
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09/2009 |
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Mindertiefen in dänischen Gewässern |
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Auf einige Besonderheiten möchte der KYCD hinweisen: Die Einfahrt in Langelands nördlichste
Marina in Lohals hat zurzeit nicht überall die in den Seekarten angegebene Tiefe. Im östlichen
Teil sind Tiefen von nur circa 1 Meter beobachtet worden. Es wird empfohlen, sich beim Ein-
laufen am westlichen Rand der Ansteuerung zu halten und den Verkehr besonders aufmerksam
zu beobachten.
Im Nakskov Fjord, Malø Grund NE, ist für die Position 54°49,824’ N und 011°00,768’E eine
flache Stelle mit nur circa 0,8 Meter Wassertiefe gemeldet worden. Die Untiefe ist bislang nicht
bezeichnet. |
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06/2009 |
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Änderung der Verkehrsführung im Samsø Belt |
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Skipper, die nördlich von Røsnæs vor der seeländischen Küste unterwegs sind, werden dem-
nächst Handelsschiffen in einem Gebiet begegnen, das bislang von durchgehender Schifffahrt
frei war. Am 1. Juli um 00:00 Uhr UTC treten Änderungen des Verkehrstrennungsgebiets
"At Hatter Barn" in Kraft. Die jetzt vorhandene Küstenverkehrszone wird aufgehoben, damit
Handelsschiffe mit wenig Tiefgang sich außerhalb des Tiefwasserwegs (DW 19m) und des
VTG "At Hatter Barn" halten können. Die dänische Schifffahrtsverwaltung verspricht sich von
der Maßnahme eine Entflechtung von schnellen, großen und kleinen, langsamen Schiffen.
Ziel ist die Beschleunigung des Verkehrs auf diesem gegenwärtig überlasteten Abschnitt der
Route T. Um den Verkehr im VTG klar von demjenigen auf der neu freigegebenen Wasserfläche
abgrenzen zu können, wird südöstlich des VTG eine circa 2 Seemeilen breite Trennzone ein-
gerichtet. In ihr gelten die Beschränkungen der KVR, Regel 10, nach der eine Trennzone nur
beim Queren und zum Ein- oder Auslaufen aus dem VTG sowie zum Fischen befahren werden
darf. Zwei Kartenausschnitte und weitere Informationen können im Internet eingesehen werden. |
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Detailinfo (Link) >> |
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06/2009 |
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Optimierung der Betonnung in der Kieler Innenförde |
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Die Erkennbarkeit des Fahrwasserverlaufs in der Kieler Innenförde wird durch das Auslegen
eines zusätzlichen beleuchteten Tonnenpaares (K 5 und K 6) verbessert. Die beim Arsenal-
hafen und am gegenüber liegendem Westufer ausliegenden Tonnen bilden dann die südliche
Begrenzung des Fahrwassers der Kieler Innenförde, welches dann künftig beim Tonnenpaar
K 5 / K 6 endet. Die weiter südlich an den Dalben der Hörnbrücke befindliche alte Bezeichnung
K 5 und K 6 sowie deren Farbgebung r (rot) / gn (grün) wird entfernt. Der gesamte Bereich süd-
lich der beiden neuen Tonnen ist künftig ein enges Fahrwasser im Sinne von Regel 9 der KVR
Hier findet dann als verkehrsregelnde Vorschrift nur noch die KVR Anwendung. Damit wird den
dort manövrierenden großen Fahrzeugen Vorrang eingeräumt. Fahrzeuge von weniger als 20
Meter Länge, Segelfahrzeuge sowie fischende Fahrzeuge sind dann ausweichpflichtig! Diese
Optimierungsmaßnahme erfolgte in enger Abstimmung mit dem Hafen- und Seemannsamt Kiel
und der WSP Kiel. Die Realisierung erfolgt in der 25. Kalenderwoche durch das WSA Lübeck. |
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05/2009 |
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Dänemark beendet Seefunkdienst auf der Kurzwelle |
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Zum 1. Oktober 2009 wird TDC Lyngby Radio seinen Sprechfunkdienst auf der Kurzwelle ein-
stellen. Das Angebot der Dänen für den Weitstreckenverkehr war in den zurückliegenden Jahren
nur noch selten bei Notfällen und für Sicherheitsmeldungen genutzt worden, da inzwischen fast
aller Funkverkehr aus den entsprechenden Seegebieten über Satelliten abgewickelt wird. Die
UKW- und Grenzwellendienste von Lyngby Radio werden unverändert fortgeführt. |
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01/2009 |
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Infoblatt "Sichtzeichen und Schallsignale der KVR und SeeSchStrO" |
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Auf der hanseboot in Hamburg wurde der neue, speziell für Sportbootfahrer konzipierte, Flyer
erstmals präsentiert und am Stand der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
ausgegeben. Wer keinen bekommen hat: jetzt steht das zweiseitige Infoblatt im Internet des
WSV (www.wsa-hamburg.wsv.de, Rubrik "Aktuelles") zum Herunterladen zur Verfügung. |
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11/2008 |
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Neuer Service vom BSH |
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Das GeoSeaPortal des BSH (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie) ist online. Die
Besonderheit des neuen Portals ist die große Vielfalt angebotener Geodaten aus dem marinen
Bereich. Diese umfassen hydrographische, ozeanographische, chemische, biologische und geologische Daten des
Wasserkörpers und des Meeresbodens - aber auch Angaben zur
Meeresverschmutzung sowie schifffahrtsrelevante
Informationen zur Verkehrsinfrastruktur. |
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09/2008 |
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Malta: Anmeldepflicht |
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Wer einen maltesischen Hafen anlaufen möchte, muss sich entsprechend der neugefassten
"Notices to Mariners" unabhängig von der Schiffsgröße zwei Stunden vor Erreichen der
Ansteuerungstonne des Hafens bei der "Malta Coastal Station" (Malta VTS Kanal 14 oder 16)
oder "Valetta Port Vessel Traffic Service" (Valetta VTS - Kanal 12 oder 16) anmelden. |
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Detailinfo (Link) >> |
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Detailinfo (pdf-Datei) >> |
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03/2008 |
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Neue Verkehrsregelung auf der Weser bei Bremerhaven |
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Gemäß einer Schifffahrtspolizeilichen Anordnung zur Verkehrsregelung auf der Weser hat im
Bereich von Tonne 51 bis Tonne 61 die drehende, an- und ablegende sowie ein- und auslau-
fende Berufsschifffahrt gegenüber Fahrzeugen von weniger als 20 Metern Länge und allen
Segelfahrzeugen Vorfahrt. Details hierzu finden sich in einem Merkblatt des Wasser- und Schifffahrtsamtes
Bremerhaven. |
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02/2008 |
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Einreise in die neuen Schengen Staaten Polen, Litauen, Lettland, Estland |
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Die Bundespolizei See hat das Merkblatt "Hinweise zum
Grenzübertritt im Sportbootverkehr"
auf Grund der neuen Staaten, die das Schengen Abkommen anwenden, aktualisiert.
Informiert
wird umfassend zu Reisen, die ausschließlich Häfen der Mitgliedsstaaten umfassen,
die das
Schengenrecht voll anwenden - das sind für den Bereich der Ost- und Nordsee derzeit
Deutschland, alle skandinavischen Staaten, Polen, Litauen, Lettland, Estland, die Niederlande,
Belgien und Frankreich. Hier werden die Ein- und Ausreise als Binnengrenzverkehr gewertet.
Damit muss für diese Reisen keine zugelassene Grenzübergangsstelle mehr angelaufen und
keine Grenzerlaubnis vorgelegt werden. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass Kontrollen in
Einzelfällen dennoch erfolgen können. Die Einreise über See mit einem Sportboot in die neuen
Schengen Staaten Polen, Litauen, Lettland und Estland wird dadurch sehr erleichtert, es muss
aber beim ersten Anlaufen ein- und beim Auslaufen entsprechend ausklariert werden. |
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weitere
Info im Internet >> |
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Hinweis:
Die Informationen sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und
zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit - auch auf Grund kurzfristig
möglicher Änderungen - kann nicht übernommen werden! |
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